1. Ein Leben voller Leidenschaft tut gut. Susanna Halonen tut gut.

    Warum die meist gut gemeinten Ratschläge “find your passion” und “follow your dream” für viele Menschen ofmals nicht wirklich hilfreich sind, sondern eher zu Frustration führen erläutert Susan, die Gründerin von Happyologist in diesem TED-Talk.

     
     
  2. Die eigene Traumhandlung zu kennen und sein Leben fokussiert darauf auszurichten tut gut. Alan Watts tut gut.

     
     
  3. Ein ästhetischer, die Sinne ansprechender Ort, um gemeinsam eine lebenswerte Zukunft zu erträumen, tut gut. Mariposa tut gut.

    DIE IDEE
    In der Zukunftswerkstatt MARIPOSA sollen einflußreiche Menschen aus Wirtschaft und Politik zusammentreffen mit Wissenschaftlern, Querdenkern und Künstlern, um für eine begrenzte Zeit zu diskutieren, zu forschen, zu arbeiten und Kontakte zu pflegen, damit die Ergebnisse dieser Begegnungen anschließend auch an den jeweiligen institutionellen Wirkungsstätten positiv umgesetzt werden können. MARIPOSA geht auf Impulse der bildenden Kunst zurück und ist daher rein optisch sofort als Stätte ästhetischer Zielsetzungen erkennbar. Die Schönheit eines von Künstlern gestalteten Ortes beflügelt nicht nur die Empfindungen, sondern auch das Denken.

    DIE AUFGABE

    Innerhalb der Zyklen der Menschheitsgeschichte leben wir gegenwärtig in einer entscheidenden Umbruchphase. Unser Denken wird sich nicht mehr linear, sondern über Sprünge weiterentwickeln müssen. Nur so kann die Bildung neuer Lebens-Inhalte und Daseinsformen als Zukunftsaufgabe bewältigt werden. Wenn wir unsere Welt wieder unter humanistischen Prämissen gestalten wollen, darf bei aller Faszination technischen Erfindungen gegenüber unser kulturelles Engagement nicht verkümmern. Deshalb müssen wir ethisch begründete Entscheidungswege öffnen und Zukunftsprojekte für neue Wertvorstellungen anlegen:

    MARIPOSA - als Ort und Quelle kulturellen Seins - soll alle Kräfte zusammenführen, die den notwendigen Wandel auslösen können, damit unsere Kinder eine lebenswerte Zukunft haben.

     
  4. Ein Markenkern mit unendlich vielen individuellen Perspektiven tut gut. Die neue Branding-Strategie von airbnb tut gut.

    Da habe ich gerade nicht schlecht gestaunt als ich die neue Identität von airbnb in meinem E-Mail Postfach mitgeteilt bekommen habe. Sie haben das umgesetzt wovon viele in den letzten Jahren immer wieder gesprochen haben. Wie werden sich Branding Strategien in einer immer digitaler werdenden Welt verändern? Wenn Marken “Bilder bzw. Träume in den Köpfen der Menschen” sind, dann kann man davon ausgehen, dass eine Marke in jedem Kopf ein wenig anders aussieht. Konsequent umgesetzt wurde dieser Ansatz nun mit Create airbnb, einem Online-Tool mit dem sich jeder aus der airbnb community sein eigenes airbnb Symbol gestalten und mit der Welt teilen kann. Respekt. Da wird sich die ein oder andere Marke sicher noch Ihre Inspiration von abschneiden, die ihrerseits u.a. von der barcamp-idee inspiriert worden ist.

    Empfehlenswert ist auch das kleine Erklär-Video, dass die Markenidee und Werte vorstellt, für die das neue airbnb Logo, dass den Namen “beló” trägt, steht.

     
  5. Eine Reise durch Lebensträume tut gut. Authentic Productions tut gut.

     
     
  6. Traumkraft tut gut. “To look inside the f… box first” vs. “thinking outside the box” tut gut. PDF-Download

     
  7. Prototyping tut gut. Fragen tut gut.

     
  8. Regelmäßig zu reflektieren auf welchen vorder- und hintergründigen Bühnen man sein Leben verbringt tut gut. Khalil Gibran tut gut.

     
  9. Authentisch sein tut gut. The Tasty Pasty Company tut gut.

    Vor einigen Tagen bin ich an diesem schönen Ladenlokal auf der Dürenerstrasse vorbeispaziert und stand vor einem gut gelaunten, bis auf zwei Pastys ausverkauften Engländer, der mit Kölns erster Pasty Snackbar einen meiner Träume erfüllt hat ;-) Vielen Dank dafür.

    In einem Blogpost beantwortet sich Paul, einer der Gründer, selbst die Frage, warum Ihr Konzept sofort nach der Eröffnung so gut angenommen wurde:

    "I guess we have created something that people have liked, identified with and wanted to tell others about. It’s thanks to social media that business is really heating up!" (Quelle: theblueballroom)

    Welche immense Bedeutung Social Media für Gastroträume haben kann beweist auch der Törtchen Törtchen Gründer mit seinem neuen Gastro-Konzept 485Grad. Er hat noch nicht eröffnet, aber jetzt schon über 2.400 fb-friends.

    Dann mal guten Appetit.

     
  10. Seensucht tut gut. Majourie tut gut.

    Ich war gerade mit Tim von Sugartrends zu Besuch bei Miriam Jansen, die sich seit einigen Monaten mit Majourie, ihrer eigenen Galerie für Interieur und Design, in der Kölner Südstadt einen lang ersehnten Traum erfüllt. Die aktuelle Ausstellung trägt den Titel Seensucht und tut richtig gut; so wie auch der leckere Kaffee von Heilandt, den Ihr bei Majourie im angeschlossenen Kaffee frisch aufgebrüht bekommt.

     
  11. 100 % Upcycling tut gut. Ecoalf tut gut.

    Die Videos von Ecoalf: Fishing Nets I Pet Bottles I Coffee I Tires

    sind inspirierende Beispiele für meine 1.Traumhandlung:

    Gute Werkzeuge für meer Bewusstsein

     
     

  12. 11 inspirierende Zitate von Bruce Lee (via Goodnet.org)

     

  13. Und was tut Dir gut?

    Die ersten 7 Inspirationen für Alltagspioniere sind eingetroffen.

    1) zweifeln

    2) warten

    3) weniger machen

    4) fasten

    5) Geschichte

    6) mit der Hand schreiben

    7) reisen

    Sie stammen aus der Feder der Gründerin von Deutschlands erster und einzigen Analogschule.

    Und was tut Dir gut?

     
  14. Passivität tut gut. Fernando Pessoa tut gut.

    Getaggt #passivität
     
  15. Antifragilität tut gut. Nassim Nicholas Taleb tut gut.

    In “Antifragilität” liefert Taleb die große, praktisch-philosophische Antwort auf die Herausforderungen unsicherer Zeiten. Nicht indem wir Zufälle und Ungewissheit um jeden Preis abzuwehren versuchen, gewinnen wir, sondern indem wir sie zu Stärken ummünzen. Bestand hat nur das Antifragile. Alles, was nicht antifragil ist, wird verschwinden. Antifragilität ist weit mehr als Robustheit oder Resilienz. Während das Widerstandsfähige im besten Fall einen Zustand beibehalten kann, wird das Antifragile besser und besser. Und es ist immun gegenüber falschen Vorhersagen. Warum kleine Strukturen besser sind als große, Stadtstaaten besser als Nationen, warum Schulden uns schaden und warum das, was wir als “effizient” bezeichnen, alles andere als effizient ist. Talebs Beispiele bedienen das ganze Spektrum von Finanzen und Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Privatleben. Multidisziplinär und mit großer Übersicht umreißt “Antifragilität” ein neues Denken für eine Welt, die bei allem Fortschritt niemals berechenbar sein wird.

    (Quelle: Literaturfilm)